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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Johann Kunze (* 6. Juni 1892 in Barmen; † 11. Oktober 1959 in Bonn) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Nach dem Besuch des Gymnasiums und einem kaufmännischen Volontariat besuchte Kunze, der evangelischen Glaubens war, die Handelshochschule Köln, die er als Diplom-Kaufmann abschloss. Erste berufliche Erfahrung sammelte er bei der Demag in Duisburg. Im Ersten Weltkrieg war er Soldat. Anschließend studierte er in Tübingen und Köln Handelslehramt und war dann an der Höheren Handelsschule in Essen als Diplom-Handelslehrer tätig. Außerdem war er Dozent an der Verwaltungsschule im Landkreis Essen. 1925 wurde er Verwaltungsleiter der evangelischen Sarepta-Anstalten und Schatzmeister der Inneren Mission. Abgeordneter Nach dem Zweiten Weltkrieg war Kunze Kreistagsabgeordneter im Kreis Bielefeld und führte die dortige CDU-Fraktion. Im Jahr 1946 war er Mitglied des Provinzialrates für Westfalen und 1946 und 1947 Mitglied des ernannten Landtages von Nordrhein-Westfalen. Kunze gehörte dem Deutschen Bundestag von dessen erster Wahl 1949 bis zu seinem Tode an. Von 1949 bis zu seinem Tode war er Vorsitzender des Bundestagsausschusses für den Lastenausgleich. Von 1953 bis 1957 war er stv. Vorsitzender der CDU-Fraktion. |