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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Gerhard Kunz (* 11. Februar 1942 in Komotau) ist ein ehemaliger deutscher CDU-Politikter. Er war sowohl Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, sowie des Deutschen Bundestages. Leben Kunz wuchs in der Nähe von Magdeburg auf und legte 1961 in Berlin sein Abitur ab. Anschließend studierte er an der hiesigen Universität Rechtswissenschaften und legte 1967 das Referendarexamen ab. Im Jahr 1971 bestand er das Assessorexamen und betätigte sich anschließend als Rechtsanwalt in Berlin. Im Jahr 1986 übernahm er die Leitung der Abteilung für strategische Planung eines Berliner Konzerns. Politik Kunz trat bereits 1961 in die CDU ein und gehörte viele Jahre dem Vorstand der Jungen Union in Berlin an. Am 13. Dezember 1971 rückte er für den Abgeordneten Ernst Benda in den Deutschen Bundestag nach. Kunz wurde kurz nach seinem Einzug ins Parlament ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung, was er bis auf eine kurze Zeit in der achten Wahlperiode, bis zu seinem Ausscheiden aus dem Bundestag blieb. Ebenfalls im Dezember 1971 wurde er ordentliches Mitglied des Rechtsausschusses, dies blieb er auch noch in der darauffolgenden, siebten Wahlperiode. In der achten Wahlperiode wurde er 1976 stattdessen ordentliches Mitglied im Ausschuss für innerdeutsche Beziehungen, was er bis 1977 blieb. Danach war er bis zum Ende der Legislaturperiode stellvertretendes Mitglied. In den Jahren 1977 und 1978 war Kunz Mitglied des Europäischen Parlamentes. Nach seinem Ausscheiden am rückte der Abgeordnete Helmut Buschbom für ihn ins Parlament nach. Kunz trat aus, um 1981 ins Abgeordnetenhaus von Berlin zu werden, außerdem wurde er Senator für Finanzen, was er bis 1985 blieb. |