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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hinrich Kuessner (* 29. April 1943 in Gerdauen) ist ein deutscher SPD-Politiker. Ausbildung und Beruf Nach seinem Abitur in Schwerin studierte Kuessner Theologie in Rostock und absolvierte von 1973 bis 1975 eine Verwaltungsausbildung in Greifswald, wo er bis 1988 Geschäftsführer des Diakonischen Werks der Landeskirche Greifswald war. Partei Im September 1989 schloss sich Kuessner dem Neuen Forum an, im Dezember 1989 der SPD in der DDR. Nebenher leitete er von 1989 bis 1990 den Untersuchungsausschuss der Hansestadt Greifswald und war 1990 überdies auch noch Schatzmeister der DDR-SPD. 2001 kandidierte für das Amt des Oberbürgermeisters in Greifswald, unterlag jedoch im zweiten Wahlgang mit 48,9 % der Stimmen dem CDU-Kandidaten Arthur König. Abgeordneter Von 1989 bis 1990 leitete Kuessner den Untersuchungsausschuss der Hansestadt Greifswald Bei der Volkskammerwahl am 18. März 1990 wurde er für die SPD in die erste freigewählte Volkskammer gewählt und zog nach der Wiedervereinigung bei der Bundestagswahl 1990 in den Deutschen Bundestag ein. 1994 verzichtete er auf eine erneute Kandidatur für den Bundestag. Stattdessen kandidierte er für den Landtag Mecklenburg-Vorpommerns, in welchen er am 16. Oktober 1994 gewählt wurde. Nach dem Sieg der SPD unter Harald Ringstorff bei der Landtagswahl am 27. September 1998 und der Wahl Ringstorffs zum Ministerpräsidenten wurde Kuessner zum Landtagspräsidenten gewählt. 2002 verzichtete Kuessner auf eine erneute Kandidatur für den Landtag und schied dementsprechend mit der konstituierenden Sitzung des vierten Landtages von Mecklenburg-Vorpommern im Oktober 2002 aus dem Amt. Seit 2004 ist Kuessner Mitglied der Bürgerschaft Greifswalds. Öffentliche Ämter In der nach der Landtagswahl vom 16. Oktober 1994 gebildeten großen Koalition unter Ministerpräsident Seite (CDU) wurde Kuessner Sozialminister und übernahm nach dem Rücktritt Harald Ringstorffs als Wirtschaftsminister 1996 überdies das Amt des stellvertretenden Ministerpräsidenten. Beide Ämter gab er nach seiner Wahl zum Landtagspräsidenten im Oktober 1998 ab. |