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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Helga Kühn-Mengel (* 1. Juli 1947 in Duisburg) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie ist seit 2004 Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1967 am Erzbischöflichen Gymnasium in Brühl absolvierte Helga Kühn-Mengel ein Studium der Psychologie an der Universität zu Köln, welches sie 1972 als Diplom-Psychologin beendete. Danach war sie in Köln zunächst bei der Forschungsgemeinschaft "Das körperbehinderte Kind" und dann beim Zentrum für Frühförderung und Frühbehandlung tätig. Helga Kühn-Mengel ist verheiratet und hat drei Kinder. Partei Sie ist seit 1972 Mitglied der SPD und seit 2004 Ehrenvorsitzende des SPD-Ortsvereins Brühl. Abgeordnete Seit 1984 gehört Helga-Kühn Mengel dem Kreistag des Rhein-Erft-Kreises an. Am 23. Dezember 1996 ist sie für den ausgeschiedenen Abgeordneten Dietmar Thieser in den Deutschen Bundestag nachgerückt. Hier war sie von 1998 bis 2002 Behindertenbeauftragte und von Oktober 2002 bis Januar 2004 Sprecherin der Arbeitsgruppe "Gesundheit und Soziale Sicherung" der SPD-Bundestagsfraktion. Von November 2002 bis November 2004 gehörte sie außerdem dem SPD-Fraktionsvorstand an. Helga Kühn-Mengel ist stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Am 1. Januar 2004 wurde ihr das neu geschaffene Amt der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten übertragen. |