Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

2142

Dauer Mitgliedschaft

5 Jahre, 356 Tage

Alter beim Eintritt

54

Bekommen

2004-03, 2007-08

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Ernst Küchler (* 7. April 1944 in Freiburg im Breisgau) ist ein Politiker der SPD, der er 1969 beitrat. Von 1998 bis 2004 war er Mitglied im Deutschen Bundestag. Er schied freiwillig aus dem Parlament aus, um Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen zu werden.

Leben

Küchler ging auf das Gymnasium in Freiburg, wo er 1965 sein Abitur machte. Anschließend studierte er an den Universitäten in Berlin und in Freiburg Politikwissenschaften, nach vier Jahren schloss er dieses als Diplompolitologe ab. Von 1970 bis 1972 war er persönlicher Referent des damaligen Leverkusener Oberbürgermeisters Wilhelm Dopatka, anschließend leitete er bis 1985 die Volkshochschule von Leverkusen, deren Direktor er im Anschluss wurde. Im Jahr 1991 übernahm er die Leitung des Amtes für Weiterbildung bei der Stadt Köln.

Politik

Küchler trat bereits 1969 der SPD bei und wurde 1993 Vorsitzender der Partei in Leverkusen. Ein Jahr später wurde er Mitglied des Rates der Stadt und bei der Bundestagswahl 1998 wurde er im Wahlkreis 68 (Leverkusen - Rheinisch-Bergischer Kreis II) direkt in den Deutschen Bundestag gewählt. Dort war er als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung vertreten. Als stellvertretendes Mitglied war er im Petitionsausschuss tätig. Bei der Bundestagswahl 2002 wurde er zwar wiedergewählt, schied allerdings am 15. Oktober 2004 freiwillig aus, da er das Amt des Oberbürgermeisters von Leverkusen antrat. Als Nachfolgerin im Deutschen Bundestag zog Martina Eickhoff ein.