Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1175

Dauer Mitgliedschaft

11 Jahre, 256 Tage

Alter beim Eintritt

44

Bekommen

2006-09

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Klaus Kübler (* 21. April 1936 in Stettin; † 7. Dezember 2007 in Heidelberg) war ein deutscher sozialdemokratischer Politiker und Mitglied des Deutschen Bundestages.

Kübler studierte von 1955 bis 1959 Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen und erreichte 1959 sein erstes juristisches Staatsexamen. Sein zweites juristisches Staatsexamen erreichte er 1965, zudem wurde er zum Dr. jur. promoviert.

Von 1965 bis 1966 war Kübler Wissenschaftlicher Assistent und dann bis 1970 Referent des Rektors der Ruhr-Universität Bochum. Anschließend war er bis 1977 Kanzler der Universität Heidelberg und bis 1980 Vizepräsident des Bundesgesundheitsamtes in Berlin.

Im Alter von 36 Jahren trat Kübler der SPD bei. Bereits acht Jahre später (1980) zog er als Direktkandidat für den Wahlkreis Bergstraße in den Deutschen Bundestag ein und war dort - unterbrochen durch eine zweijährige Pause 1987 bis 1989 - bis 1992 tätig. Zwischenzeitlich war er Unterabteilungsleiter für das Bundesministerium für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit in Bonn.

Seit 1996 war er selbstständiger Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter am Südasien-Institut an der Universität Heidelberg. Als Anwalt vertrat er unter anderem Donald Klein, für dessen Freilassung aus iranischer Haft er sich einsetzte.