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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Werner Kubitza (* 5. Februar 1919 in Breslau; † 2. November 1995 in Elat, Israel) war ein deutscher Pädagoge und Politiker (FDP). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule und dem Abitur 1938 an der Oberrealschule in Breslau wurde Kubitza zur Wehrmacht eingezogen. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat der Luftwaffe am Zweiten Weltkrieg teil, zuletzt im Rang eines Leutnants. Nach dem Kriegsende studierte Kubitza von 1946 bis 1950 Leibeserziehung, Deutsch, Englisch, Religions- und Geistesgeschichte sowie Philosophie an der Universität Erlangen. Sein Studium beendete er 1950 mit dem ersten und 1951 mit dem zweiten Staatsexamen für das höhere Lehramt. Anschließend trat er als Studienrat in den Schuldienst ein, war zunächst in Passau tätig und wechselte 1956 an eine Schule in Lohr am Main. Er wurde 1960 zum Studienprofessor ernannt und war seit 1970 als Ministerialrat im Bundesinnenministerium tätig. Partei Kubitza trat 1953 der FDP bei und war von 1957 bis 1974 Vorsitzender des FDP-Bezirks Unterfranken. Abgeordneter Kubitza war von 1960 bis 1966 und von 1981 bis 1993 Ratsmitglied der Stadt Lohr/Main. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1961 bis 1969 an. Er war stets über die Landesliste der FDP Bayern ins Parlament eingezogen. Von 1974 bis 1978 war er Mitglied des bayerischen Landtags. |