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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wolfgang Kubicki (* 3. März 1952 in Braunschweig) ist ein deutscher Politiker (FDP). Er ist seit 1996 Vorsitzender der FDP-Fraktion im Landtag von Schleswig-Holstein. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1970 in Braunschweig absolvierte Kubicki ein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, welches er 1975 als Diplom-Volkswirt beendete. Danach war er für eine Unternehmensberatung und ab 1978 bei einem Steuerberatungsbüro tätig. Von 1981 bis 1983 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter für die FDP-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag. Kubicki absolvierte neben dem Beruf ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Kiel, das er 1982 mit dem ersten juristischen Staatsexamen abschloss. Nach der Ableistung des Referendariats bestand er 1985 auch das zweite Staatsexamen und ist seitdem als Rechtsanwalt zugelassen. Er ist in Sozietät mit dem CDU-Politiker Trutz Graf Kerssenbrock tätig. Kubicki ist der Rechtsbeistand des im Rahmen der VW-Korruptionsaffäre beschuldigten Klaus-Joachim Gebauer. Familie Wolfgang Kubicki ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sein Cousin zweiten Grades ist Jörn Kubicki, der Lebensgefährte von Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit. Partei Kubicki trat 1971 in die FDP ein. 1972/73 war er stellvertretender Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes und 1975/76 Landesvorsitzender der Jungdemokraten in Schleswig-Holstein. Anschließend wurde Kubicki erstmals 1976 in den FDP-Landesvorstand gewählt, dem er bis 1988, zuletzt als stellvertretender Landesvorsitzender, angehörte. Von 1987 bis 1989 war er Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Rendsburg-Eckernförde. Dieses Amt gab er nach seiner Wahl zum Landesvorsitzenden im September 1989 auf. Im September 1993 trat Kubicki wegen der Affäre um die Mülldeponie in Schönberg als Landesvorsitzender zurück. Während seiner Amtszeit als Landesvorsitzender und erneut seit 1997 gehört Kubicki dem Bundesvorstand der Liberalen an. Kubicki war bei den schleswig-holsteinischen Landtagswahlen 1992, 2000 und 2005 Spitzenkandidat der FDP. Er galt nach Ministerpräsidentin Heide Simonis als der bekannteste Politiker des nördlichsten Bundeslandes. Abgeordneter Kubicki war von 1990 bis zur Niederlegung seines Mandates am 2. August 1992 und kurzzeitig von Oktober 2002 bis zur erneuten Niederlegung seines Mandates am 9. Dezember 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist stets über die Landesliste Schleswig-Holstein in den Bundestag eingezogen. Seit 1992 ist Kubicki Mitglied des Landtag von Schleswig-Holstein. Er wurde im Mai 1992 sogleich Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion. Im August 1994 legte er das Amt wegen der Affäre um die Deponie Schönberg nieder. Nach der Landtagswahl 1996 löste er seinen Nachfolger Ekkehard Klug wieder ab und wurde erneut Fraktionsvorsitzender. Nach Bildung der Großen Koalition unter Ministerpräsident Carstensen im April 2005 wurde Kubicki Oppositionsführer in Schleswig-Holstein. Wolgang Kubicki ist stets über die Landesliste in den Landtag eingezogen. Von 1992 bis 1994 war das spätere FDP-Bundesvorstandsmitglied Mehmet Gürcan Daimagüler Büroleiter Kubickis als Fraktionschef der FDP-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein. |