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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Thomas Krüger (* 20. Juni 1959 in Buttstädt, Thüringen) ist ein deutscher Politiker (SPD) und seit Juni 2000 Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung. Leben Krüger studierte nach einer Ausbildung zum Facharbeiter für Plast- und Elastverarbeitung in Fürstenwalde ab 1981 Theologie und arbeitete in Berlin und Eisenach als Vikar. Er engagierte sich in der Kirche von Unten und gehörte 1989 zu den Gründungsmitgliedern der SDP in der DDR, in der er bis 1990 Geschäftsführer der SDP in Ost-Berlin war. Er gehörte bis zu diesem Zeitraum der Volkskammer der DDR an. Im Januar 1991 war Krüger letzter (kommissarischer) Oberbürgermeister von Ost-Berlin; von 1991 bis 1994 gehörte er als Senator für Familie und Jugend dem Senat des Regierenden Bürgermeisters Eberhard Diepgen (CDU) an. Von 1994 bis 1998 war Krüger Mitglied des Deutschen Bundestages. Zuvor war er im Wahlkampf mit dem Motto "eine ehrliche Haut" auf Postern nackt zu sehen, was für bundesweites Aufsehen sorgte. Krüger kam 2005 in die Kritik, weil er den Vorsitzenden der vom Verfassungsschutz beobachteten "Islamischen Gemeinschaft in Deutschland" (IGD) Ibrahim El-Zayat als "Experten für Integrationsfragen" empfahl und, auch als dessen islamistischer Hintergrund klar wurde, an el-Zayat festhielt. Krüger ist Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks. Einzelnachweis |