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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Angelika Krüger-Leißner (* 13. August 1951 in Jüterbog) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie ist seit 2005 stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages. Leben und Beruf Nach dem Abitur mit gleichzeitigem Abschluss als Eisenbahnfacharbeiterin 1970 an der Erweiterten Oberschule (EOS) Jüterbog absolvierte Angelika Krüger-Leißner ein Studium der Kunsterziehung und der Geschichte in Leipzig, welches sie 1974 als Diplom-Lehrerin beendete. Anschließend war sie bis 1987 als Lehrerin in Jüterbog und Schönwalde tätig. Von 1988 bis 1989 absolvierte sie ein Zusatzstudium der Jugendhilfe. Angelika Krüger-Leißner ist verheiratet und hat zwei Kinder. Partei Angelika Krüger-Leißner trat 1990 in die SPD ein und gehört seit 1992 dem Vorstand des SPD-Kreisverbandes Nauen an. Seit 1993 ist sie Mitglied im Vorstand des SPD-Unterbezirks Havelland war von 1998 bis 2002 im Landesvorstand Brandenburg. Abgeordnete Von 1990 bis 1994 gehörte Angelika Krüger-Leißner dem Kreistag des Kreises Nauen an. Seit 1998 ist sie Kreistagsabgeordete im Landkreis Havelland. Seit 1998 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist sie seit November 2005 stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages und außerdem stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe "Kultur und Medien" der SPD-Bundestagsfraktion. Angelika Krüger-Leißner ist stets als direkt gewählte Abgeordnete, zunächst 1998 des Wahlkreises Oranienburg - Nauen und seit 2002 als Abgeordnete des Wahlkreises Oberhavel - Havelland II in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte sie hier 41,9 % der Erststimmen. Öffentliche Ämter Seit 1990 ist sie Beigeordnete und Dezernentin für Soziales, Jugend, Kultur, Sport und Gesundheit im Kreis Nauen bzw. seit 1994 im Landkreis Havelland. |