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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Volker Kröning (* 15. März 1945 in Zwickau) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1983 bis 1987 Innensenator, von 1987 bis 1991 Justizsenator und von 1991 bis 1994 Finanzsenator der Freien Hansestadt Bremen. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1964 in Wuppertal leistete Kröning als Soldat auf Zeit den Wehrdienst ab und absolvierte anschließend ein Studium der Rechtswissenschaft in Tübingen, Berlin und Frankfurt am Main, welches er mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nachdem er auch das zweite Staatsexamen bestanden hatte, war Kröning von 1974 bis 1979 als Referent in der bremischen Verwaltung tätig. Seit 1983 ist er als Rechtsanwalt zugelassen. Kröning ist verheiratet und hat drei Söhne. Politik Kröning ist seit 1969 Mitglied der SPD. Von 1979 bis 1983 gehörte er der Bremischen Bürgerschaft an. Seit 1994 ist Kröning Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von Oktober 2003 bis Dezember 2004 Sprecher der Arbeitsgruppe "Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung" der SPD-Bundestagsfraktion. Seit 2007 übt er diese Funktion auch in der Nachfolgekommission zur "Modernisierung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen" aus. Seit 2002 ist er außerdem Sprecher der Landesgruppe Bremen in der SPD-Fraktion. Kröning ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Bremen-Ost bzw. seit 2002 des Wahlkreises Bremen I in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 48,3 % der Erststimmen. Öffentliche Ämter Am 10. November 1983 wurde Kröning als Senator für Inneres in den von Senatspräsident Hans Koschnick geleiteten Senat der Freien Hansestadt Bremen berufen. Dieses Amt behielt er zunächst auch unter dessen seit 1985 amtierenden Nachfolger Klaus Wedemeier. Nach der Bürgerschaftswahl 1987 erfolgte dann am 15. Oktober 1987 seine Ernennung zum Senator für Justiz, Verfassung und Sport, bis er nach der Bürgerschaftswahl 1991 am 11. Dezember 1991 schließlich Senator für Finanzen wurde. Wegen seiner Kandidatur für den Deutschen Bundestag schied Kröning am 29. Juni 1994 aus dem Amt. Gesellschaftliche Ämter Kröning war von 1991 bis 2000, seit 1994 als Schatzmeister Mitglied des Präsidiums des Deutschen Roten Kreuzes. Siehe auch |