Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1906 *

Dauer Mitgliedschaft

6 Jahre, 340 Tage *

Alter beim Eintritt

33

Bekommen

2004-01

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Günter Krings (* 7. August 1969 in Rheydt) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Er ist seit 2006 Vorsitzender des Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung des Deutschen Bundestages.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1989 am Hugo-Junkers-Gymnasium in Mönchengladbach-Rheydt absolvierte Krings ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität zu Köln, welches er 1994 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend studierte er als Fulbright-Stipendiat US-amerikanisches und internationales Recht an der Temple University in Philadelphia und erwarb hier 1995 den Grad eines Master of Laws (LL.M.). Nach dem Referendariat legte Krings 1997 auch das zweite Staatsexamen ab und war danach als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Staatsrecht an der Universität Köln tätig. 2002 erfolgte hier auch seine Promotion zum Dr. jur. mit der Arbeit "Grund und Grenzen grundrechtlicher Schutzansprüche - Die subjektiv-rechtliche Rekonstruktion der grundrechtlichen Schutzpflichten und ihre Auswirkung auf die verfassungsrechtliche Fundierung des Verbrauchervertragsrechts". Krings war von 1997 bis 2002 Dozent für Öffentliches Recht an der Kölner Journalistenschule und ist seit 1998 als Rechtsanwalt zugelassen. Von 2001 bis 2002 hatte er außerdem einen Lehrauftrag für Staatsrecht an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen.

Partei

Krings trat 1983 in die Junge Union (JU) und 1985 auch in die CDU ein und war von 1992 bis 2003 Vorsitzender des JU-Bezirksverbandes Niederrhein. Er ist seit 1998 stellvertretender Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Niederrhein und seit 2002 des CDU-Kreisverbandes Mönchengladbach. Krings ist außerdem seit 1995 stellvertretender Landesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises von CDU/CSU in Nordrhein-Westfalen.

Abgeordneter

Krings ist seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages und war hier von 2002 bis 2005 Vorsitzender der Jungen Gruppe in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Er gehört seit Januar 2006 dem Vorstand der CDU/CSU-Fraktion an. Er war von März bis Juni 2006 stellvertretender Vorsitzender des Unterausschusses Neue Medien des Ausschusses für Kultur und Medien und ist seit Juni 2006 Vorsitzender des Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung.

Krings ist seit dem Jahr 2007 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung.

Günter Krings ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Mönchengladbach in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 47,9 % der Erststimmen.