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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Verena Krieger (* 18. Oktober 1961 in Erlangen) ist eine deutsche Kunsthistorikerin und ehemalige Politikerin (Die Grünen). Leben Nach dem Abitur am Oberstufenkolleg in Bielefeld studierte sie an der Universität Bochum Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie. Schon als Schülerin war sie in der Frauen- und Friedensbewegung aktiv, 1980 gehörte sie zu den Gründungsmitgliedern der Grünen. 1980 bis 1982 gehörte sie dem nordrhein-westfälischen Landesvorstand der Partei an. 1987 zog sie über die Landesliste in den Bundestag ein. Sie war die jüngste Abgeordnete der 11. Wahlperiode und ordentliches Mitglied des Ausschusses für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit. Am 4. April 1989 legte sie ihr Mandat nieder, nachdem sie kurz zuvor (Parteitag in Duisburg am 3. bis 5. März 1989) neben Ralf Fücks und Ruth Hammerbacher zur Parteisprecherin (Vorsitzenden) gewählt worden war. Sie gehörte dem linken Parteiflügel (sog. Ökosozialisten) an und verließ 1990 gemeinsam mit großen Teilen dieses Flügels die Partei. Sie promovierte 1996 und habilitierte sich 2006 im Fach Kunstgeschichte. An der Universität Stuttgart lehrt sie als Privatdozentin, sie bekleidete auch mehrere Gast- und Vertretungsprofessuren (derzeit, 2008, vertritt sie die Professur für Moderne Kunst an der Ludwig-Maximilians-Universität München). Werke |