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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Reinhold Kreitmeyer (* 23. Juli 1908 in München; † 16. Februar 1996 in Freilassing) war ein deutscher Politiker (FDP). Leben und Beruf Nach dem Abitur auf dem Reform-Realgymnasium in München trat Kreitmeyer, der evangelischen Glaubens war, 1928 als Offiziersanwärter in die Reichswehr ein. Im Zweiten Weltkrieg wurde er 1940 Bataillonskommandeur einer Maschinengewehreinheit und 1942 Regimentskommandeur der Gebirgstruppenschule in Mittenwald. 1944 wurde er zum Oberst befördert. Gegen Kriegsende geriet er in Gefangenschaft, aus der er 1948 entlassen wurde. Anfang der 1960er Jahre war er Erster Sprecher (= Vorsitzender) des Lüneburger Männerturnvereins von 1848. In dieser Funktion unternahm er Auslandsreisen zu sportlichen Wettkämpfen. Partei Kreitmeyer trat im Dezember 1948 der FDP bei. Abgeordneter Kreitmeyer war von 1951 bis 1957 Mitglied des Niedersächsischen Landtages und dort 1955/56 Vorsitzender der FDP-Fraktion. Von 1952 bis 1972 war er auch Ratsherr in Lüneburg. Dem Deutschen Bundestag gehörte Kreitmeyer von 1957 bis 1965 an. Er war über die Landesliste Niedersachsen ins Parlament eingezogen. Öffentliche Ämter Kreitmeyer war 1954/55 Oberbürgermeister der Stadt Lüneburg. Ab 1956 war er dann dort Senator. |