Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

2732

Dauer Mitgliedschaft

3 Jahre, 326 Tage

Alter beim Eintritt

44

Mitglied der...

12. Wahlperiode (1990-1994)

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Rudolf Karl Krause (* 18. Dezember 1946 in Breitenhagen) ist ein deutscher Politiker (CDU, REP). Er gehörte von 1990 bis 1994 dem Deutschen Bundestag an.

Der Tierarzt aus Sachsen-Anhalt wurde nach der Wende Mitglied der CDU und zog 1990 über ein Direktmandat im Wahlkreis Altmark in den Bundestag ein. Im Mai 1993 wurde er aus der CDU-Fraktion ausgeschlossen und gehörte dem Bundestag ab dem 25. Mai 1993 als fraktionsloser Abgeordneter an.

Er hatte im selben Monat der Zeitschrift Nation und Europa ein Interview gegeben und trat nach seinem Fraktionsausschluss und Parteiaustritt in die REP ein. Im Juli 1993 wurde er Landesvorsitzender der Partei in Sachsen-Anhalt. Auch den Posten eines stellvertretenden Bundesvorsitzenden übernahm er. Trotz seiner CDU-Herkunft gehörte er bei den Republikanern dem extremeren Flügel an, der einen Schulterschluss nach Rechtsaußen nicht zwangsläufig ablehnte. Als Franz Schönhubers Wunschkandidat für den Bundesvorsitz unterlag er 1994 gegen Rolf Schlierer. In der Folgezeit verließ er die Partei und kandidierte bei der Bundestagswahl 1998 für die DVU auf Platz eins der Landesliste Sachsen.

Krause war auch Gründungsmitglied und Sprecher des Christlich-Konservativen Deutschlandforums (CKDF).