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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Rudolf Kraus (* 27. Februar 1941 in Amberg) ist ein deutscher Politiker (CSU). Er war von 1992 bis 1998 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung. Leben und Beruf Kraus beendete 1959 seine kaufmännische Lehre mit der Kaufmannsgehilfenprüfung. Er besuchte dann die Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in München, die er 1961 als Betriebswirt (VWA) abschloss. Er war danach bei der Kraftanlagen AG Heidelberg, zuletzt als kaufmännischer Leiter und Prokurist, in München tätig. Von 1974 bis 1976 war er Prokurist der Firma Hans Brochier GmbH Co. KG in Feldkirchen. Rudolf Kraus ist verheiratet und hat zwei Kinder. Partei Seit 1962 ist er Mitglied der CSU. Hier engagierte er sich zunächst in der JU, deren Kreisvorsitzender in München er von 1963 bis 1967 war. Von 1969 bis 1990 war er CSU-Kreisvorsitzender München IV-Bogenhausen. Seit 1992 ist er Mitglied im CSU-Bezirksvorstand Oberpfalz und seit 2000 Vorsitzender des CSU-Kreisverbandes Amberg-Sulzbach. Abgeordneter Von 1970 bis 1974 war er Mitglied im Bezirkstag von Oberbayern. Von 1976 bis 2005 war Kraus Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1989 bis 1992 Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und von November 1998 bis Oktober 2005 Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Rudolf ist Kraus ist ab 1976 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises München-Ost und ab 1990 des Wahlkreises Amberg in den Bundestag eingezogen. Bei der Nominierung für die Bundestagswahl 2005 unterlag er knapp dem Oberbürgermeister von Neumarkt in der Oberpfalz, Alois Karl. Öffentliche Ämter Vom 8. Mai 1992 bis zum 26. Oktober 1998 gehörte er als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung der von Bundeskanzler Helmut Kohl geführten Bundesregierung an. Seit 2005 ist Rudolf Kraus stellvertretendes Mitglied der G10-Kommission des Deutschen Bundestages. Kabinette |