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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Paul Kratz (* 13. März 1921 in Eschweiler; † 4. Juni 1994 in Viersen) war ein deutscher Gewerkschafter und Politiker (SPD). Leben und Beruf Kratz wurde als Sohn einer Arbeiterfamilie geboren. Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte er von 1935 bis 1939 eine Ausbildung zum Stahlbauschlosser und arbeitete anschließend in diesem Beruf. Von 1941 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und geriet zuletzt in französische Gefangenschaft, aus der er 1946 entlassen wurde. Kratz arbeitete von 1948 bis 1950 als Walzwerker und wurde anschließend bis 1954 als Straßenbahnschaffner in Aachen beschäftigt. 1954/55 bildete er sich an der Akademie der Arbeit fort. Er engagierte sich seit 1955 in der Gewerkschaft, war von 1957 bis 1963 Geschäftsführer bei der ÖTV und wurde im Anschluss Bevollmächtigter bei der IG Metall in Viersen. Partei Kratz war seit 1952 Mitglied der SPD. Abgeordneter Kratz war von 1954 bis 1973 Ratsmitglied der Stadt Viersen und wurde 1970 in den Kreistag des Kreises Kempen-Krefeld gewählt. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1972 bis 1980 an. Er war in beiden Wahlperioden über die Landesliste der SPD Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen. |