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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wilhelm Kratz (* 11. Juni 1905 in Kutzhof; † 30. April 1986 in Merzig) war ein deutscher Jurist und Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur studierte Kratz Rechtswissenschaften und trat 1924 in den Wissenschaftlichen Katholischen Studentenverein Unitas-Salia Bonn ein. Seit 1933 war er als Rechtsanwalt in Merzig tätig. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Er geriet bei Kriegsende in britische Gefangenschaft, wurde dann von der französischen Sûreté verhaftet und bis 1947 interniert. Nach seiner Entlassung erhielt er 1948 seine neuerliche Zulassung als Rechtsanwalt. Partei Bei der ersten Saarabstimmung 1935 kämpfte Kratz für die Deutsche Front, der er seit 1934 angehörte. In den 1950er-Jahren zählte er zu den Gründern der damals illegalen CDU im Landkreis Merzig. Abgeordneter Kratz war von 1955 bis 1960 Mitglied des Saarländischen Landtages und dort 1956/57 Vorsitzender der CDU-Fraktion. Vom 18. März 1957 bis zum 26. Februar 1959 amtierte er als Landtagspräsident. Er wurde am 4. Januar 1957 vom Landtag in den Deutschen Bundestag entsandt, legte sein Mandat aber bereits am 11. April desselben Jahres nieder, um sich auf das neu übernommene Amt als Landtagspräsident zu konzentrieren. |