Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

831

Dauer Mitgliedschaft

14 Jahre, 301 Tage

Alter beim Eintritt

39

Bekommen

2004-03, 2004-03, 2004-03, 2004-10

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Konrad Kraske (* 5. Juni 1926 in Berlin-Dahlem) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums wurde Kraske zur Wehrmacht eingezogen. Er nahm von 1943 bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und geriet zuletzt in Gefangenschaft, aus der er 1946 entlassen wurde. 1944 hatte er das Abitur am humanistischen Gymnasium in Berlin abgelegt.

Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft nahm Kraske ein Studium der Geschichte und Philosophie in Freiburg im Breisgau und Göttingen auf, welches er 1951 mit der Promotion zum Dr. phil. beendete. Er trat anschließend in den Verwaltungdienst ein und war 1951/52 stellvertretender Pressereferent bei der "Dienststelle Blank" des Bundeskanzleramts in Bonn. 1962 zählte er zu den Gründungsmitgliedern des ZDF-Fernsehrats, dessen Vorsitz er von 1992 bis 2002 innehatte.

Partei

Kraske schloss sich der CDU an und übernahm seit 1952 verschiedene Tätigkeiten in der Bundesgeschäftsstelle der Partei. Er war von 1953 bis 1956 Bundesvorsitzender des RCDS und von 1956 bis 1958 stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft für Christlich-Demokratische Bildungsarbeit, dem Vorläufer der Konrad-Adenauer-Stiftung. Von 1953 bis 1958 war er stellvertretender Bundesgeschäftsführer und anschließend bis 1970 Bundesgeschäftsführer der CDU. Als solcher leitete er die Organisation der Bundestagswahlkämpfe 1961, 1965 und 1969. Er gehörte seit 1969 dem CDU-Bundesvorstand an und war von 1971 bis 1973 Generalsekretär der Partei.

Abgeordneter

Kraske gehörte dem Deutschen Bundestag von 1965 bis 1980 an. Er vertrat in der fünften Wahlperiode (1965-1969) den Wahlkreis Dinslaken und war von der sechsten bis achten Wahlperiode (1969-1980) über die Landesliste der CDU Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen.