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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Thomas Kossendey (* 4. März 1948 in Berlin) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er ist seit 2006 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1967 leistete Kossendey seinen Wehrdienst ab und absolvierte anschließend ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität zu Köln und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, welches er mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nach dem Referendariat legte er 1979 auch das zweite Staatsexamen ab und trat 1980 in die Verwaltung des Landes Niedersachsen ein, wo er zuletzt als Regierungsdirektor das Ministerbüro im Kultusministerium leitete. Thomas Kossendey ist verheiratet und hat einen Sohn. Partei Kossendey trat 1971 in die CDU und die Junge Union (JU) ein und war von 1974 bis 1980 Vorsitzender des JU-Landesverbandes Oldenburg. Von 1993 bis 2003 war er Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Ammerland. Abgeordneter Seit 1987 ist Kossendey Mitglied des Deutschen Bundestages. Er war hier von 1998 bis 2006 stellvertretender Vorsitzender des Verteidigungsausschusses und ist seit 2006 Vorsitzender der Deutsch-türkischen Parlamentariergruppe. Thomas Kossendey ist stets über die Landesliste Niedersachsen in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Am 27. Oktober 2006 wurde Kossendey zum Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung ernannt. In diesem Amt folgte er Friedbert Pflüger nach, der als Oppositionsführer in die Berliner Landespolitik gewechselt war. Kabinett |