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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Karin Kortmann (* 23. Juni 1959 in Daun) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie ist seit 2005 Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Leben und Beruf Nach der Fachhochschulreife 1980 absolvierte Karin Kortmann ein Studium der Sozialpädagogik an der (Römisch-) Katholischen Fachhochschule Mainz, das sie 1984 als Diplom-Sozialpädagogin (FH) beendete. Anschließend leitete sie von 1985 bis 1988 die Fachstelle für Arbeiterjugendliche des Römisch-katholischen Bistums Limburg. Von 1988 bis 1991 war sie hauptamtliche Diözesanvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Limburg und von 1990 bis 1997 hauptamtliche BDKJ-Bundesvorsitzende mit Sitz in Düsseldorf. Karin Kortmann ist verheiratet mit Dr. theol. Hans Hobelsberger, dem Referent für Jugendpastorale Bildung bei der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, und hat zwei Kinder. Partei Seit 1982 ist sie Mitglied der SPD. Von 2005 bis 2006 war sie Mitglied im Landesvorstand der SPD in Nordrhein-Westfalen. Von 2003 bis 2005 gehörte sie dem Vorstand der SPD Düsseldorf an. Am 24. März 2007 wurde sie zur Vorsitzenden des SPD-Unterbezirks Düsseldorf gewählt. Sie ist stellvertretende Vorsitzende des "Forums Eine Welt" des SPD-Parteivorstands und Arbeitsgruppenleiterin des "Forums Eine Welt" der SPD in Nordrhein-Westfalen. Von 1995 bis 1997 war sie Mitglied des Alterssicherungskommission des SPD-Parteivorstandes und von 1991-1997 Mitglied der Jugendpolitischen Kommission des SPD-Parteivorstandes. Abgeordnete Seit 1998 ist Karin Kortmann Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war sie von 2002 bis 2005 Sprecherin der Arbeitsgruppe Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der SPD-Bundestagsfraktion, war Obfrau im Bundestagsausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und gehörte auch dem Fraktionsvorstand an. Karin Kortmann ist 1998 über die Landesliste und seit 2002 als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises 108 (Düsseldorf II) in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte sie hier 45,9 % der Erststimmen. Öffentliche Ämter Am 22. November 2005 wurde sie als Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in die von Bundeskanzlerin Angela Merkel geführte Bundesregierung berufen. Nach dem Tod des bisherigen Düsseldorfer Oberbürgermeisters Joachim Erwin hatte sie am 5. Juni 2008 ihre Kandidatur für die anstehende Wahl angekündigt. Am 21. Juni wurde sie dann von der SPD und Bündnis 90/Die Grünen zur gemeinsamen Oberbürgermeisterkandidatin nominiert. Bei der Wahl des neuen Oberbürgermeisters der Stadt Düsseldorf am 31. August 2008 unterlag sie allerdings ihrem Gegenkandidaten Dirk Elbers mit 35,7 zu 59,7 Prozent. Kabinett |