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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Lisa Korspeter (* 31. Januar 1900 in Großörner; † 8. Oktober 1992 in Celle) war eine deutsche Politikerin der SPD. Leben und Beruf Nach dem Besuch des Lyzeums absolvierte Korspeter eine Ausbildung zur Jugend- und Wohlfahrtspflegerin. Anschließend arbeitete sie bis zu ihrer Heirat 1929 als Jugendfürsorgerin. Sie engagierte sich im Deutschen Textilarbeiterverband und war Vorsitzende des Gauausschusses Hannover/Bremen für Arbeiterinnenfragen. Nach dem Zweiten Weltkrieg baute sie eine Frauenorganisation in Magdeburg auf. Als sie wegen des Protestes gegen die Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED drangsaliert wurde, floh sie 1946 nach Hannover. In Celle ist die Lisa-Korspeter-Straße nach ihr benannt. Partei Bereits in der Weimarer Republik gehörte Korspeter der SPD an. Ab 1945 beteiligte sie sich am Wiederaufbau der SPD, zunächst in Magdeburg, später in Hannover. Abgeordnete Korspeter war 1947/48 Mitglied des Zonenbeirates der Britischen Besatzungszone und 1948/49 des Wirtschaftsrates der Bizone. Sie gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl bis 1969 an. Vom 14. Dezember 1967 bis zum Ende der Legislaturperiode war sie stellvertretende Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Kriegs- und Verfolgungsschäden, seit dem 3. Juni 1969 auch Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Angelegenheiten der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge. Daneben war Korspeter seit 1948 Ratsfrau in Hannover. |