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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Horst Korber (* 16. März 1927 in Stadtroda/Thüringen; † 2. Juli 1981 in Berlin) war ein deutscher SPD-Politiker und in verschiedenen Ressorts Senator in Berlin. Nach dem Abitur in Jena begann Korber dort auch sein Jurastudium, welches er jedoch 1949 an der Freien Universität Berlin beendete. Nach dem zweiten Staatsexamen im Jahr 1953 Berlin begann Korber 1957 seine Tätigkeit in der Berliner Senatsverwaltung. 1963 wurde er Senatsrat in der Senatskanzlei und erlangte dort als Unterhändler für das Passierscheinabkommen mit Ost-Berlin große Bekanntheit. 1967 wechselte er als Senatsdirektor in die Senatsverwaltung für Justiz. Noch im gleichen Jahr wurde er nach dem Rücktritt von Berlins Regierendem Bürgermeister Albertz von dessen Nachfolger Klaus Schütz zum Senator für Familie, Jugend und Sport berufen. Nach dem Wahlsieg der Berliner SPD von 1971 blieb Korber zwar Senator, wechselte jedoch ins Justizressort, um nach dem erneuten Wahlsieg der SPD 1975 ins Ressort Arbeit und Soziales zu wechseln. Nach dem Rücktritt von Klaus Schütz 1977 blieb Korber zwar Senator, wechselte diesmal jedoch ins Ressort Bundesangelegenheiten. Nach dem Wahlsieg der SPD 1979 schied Korber aus dem Senat aus und zog sich somit aus der aktiven Politik zurück. Siehe auch |