Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

397 *

Dauer Mitgliedschaft

18 Jahre, 279 Tage *

Alter beim Eintritt

34

Bekommen

2004-01, 2004-01, 2004-01, 2004-04, 2004-05, 2004-06, 2004-06, 2004-06, 2004-06, 2004-06, 2004-09

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Heinrich Leonhard Kolb (* 8. Januar 1956 in Babenhausen) ist ein deutscher Politiker (FDP).

Er war von 1992 bis 1998 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur am Bachgaugymnasium in Babenhausen absolvierte Kolb ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Technischen Hochschule Darmstadt, welches er als Diplom-Wirtschaftsingenieur beendete. 1988 erfolgte seine Promotion zum Dr. rer.pol. an der Universität Göttingen mit der Arbeit "Marketing für Zulieferunternehmen".

Kolb ist Gesellschafter und Geschäftsführer der Firma Kolb Holding GmbH in Babenhausen, eines mittelständischen Unternehmens der Metallindustrie.

Heinrich Leonhard Kolb ist verheiratet und hat drei Kinder.

Partei

1983 trat Kolb in die FDP ein. Von 1990 bis 2002 war er Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Darmstadt-Dieburg. Seit 2004 ist er Vorsitzender des Bezirksverbandes Südhessen-Starkenburg. Seit 2005 ist er außerdem stellvertretender Landesvorsitzender der FDP in Hessen.

Kolb ist außerdem Bundesvorsitzender der Bundesvereinigung Liberaler Mittelstand e.V.

Abgeordneter

Von 1989 bis 1992 war er Vorsitzender der FDP-Fraktion und des Haupt- und Finanzausschusses der Stadtverordnetenversammlung Babenhausen.

Seit 1990 ist Kolb Mitglied des Bundestages. Hier ist er seit 2002 Vorsitzender des Arbeitskreises Arbeits- und Sozialpolitik, Gesundheitspolitik, Familien-, Senioren-, Frauen- und Jugendpolitik der FDP-Bundestagsfraktion.

Heinrich Leonhard Kolb ist stets über die Landesliste Hessen in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Am 15. September 1992 wurde Kolb als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Gleichzeitig war Kolb Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus dem Amt.

Nebeneinkünfte

Kolb führt neben seinem Abgeordnetenmandat ein mittelständiges metallverarbeitendes Unternehmen und gehört zu den neun Bundestagsabgeordneten, die gegen die zwangsweise Veröffentlichung ihrer Nebeneinkünfte durch das 2005 verabschiedete Transparenzgesetz vor dem Bundesverfassungsgericht klagten und dort scheiterten.

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