Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

2824

Dauer Mitgliedschaft

3 Jahre, 225 Tage

Alter beim Eintritt

55

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Rudolf Kohl (* 10. Januar 1895 in Neustadt an der Weinstraße; † 8. August 1964 in Hofstetten (Baden)/Haslach im Kinzigtal) war ein deutscher Politiker (KPD).

Nach dem Ersten Weltkrieg war Kohl in seinem erlernten Beruf als Schriftsetzer tätig. 1918 wurde er Mitglied der USPD, 1923 der KPD. Von 1924 bis 1927 war er deren Vertreter in der Stadtverordnetenversammlung in Leipzig.

Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Kohl zunächst als Personalreferent in einem Mannheimer Stahlwerk, dann als Leiter des städtischen Wohnungsamtes und wurde als Mitglied der KPD in den Mannheimer Stadtrat gewählt. Vom 16. Dezember 1946 bis zum 27. Juli 1948 war er Arbeitsminister in Württemberg-Baden. Nach der Entlassung von Willy Feller als Wiederaufbauminister in Rheinland-Pfalz am 7. April 1948 war er der letzte KPD-Minister in Westdeutschland. Nachdem er auf der Mai-Kundgebung in Stuttgart forderte, den Betriebsräten die gleichen Einflussrechte auf das Unternehmen zu geben, wie den Betriebsinhabern, nahm die Kritik an ihm zu, was letztlich auch zu seiner Entlassung aus dem Amt führte. Dem Deutschen Bundestag gehörte er seit dem 26. Januar 1950, als er für Robert Leibbrand nachrückte, bis zum Ende der ersten Legislaturperiode an.