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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Gottfried Köster (* 15. Januar 1928 in Rheine; † 27. November 2007 in Rheine) war ein deutscher Pädagoge und Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur am Dionysianum in Rheine 1946 absolvierte Köster zunächst eine kaufmännische Ausbildung, die er mit der Gehilfenprüfung abschloss. Anschließend nahm er ein Studium der Mathematik, Physik und der katholischen Theologie auf, das er 1950 mit dem ersten Staatsexamen an höheren Schulen beendete. Er trat in den Schuldienst ein und war von 1951 bis 1953 Referendar und Assessor in Münster. Später war er als Studienrat bzw. Oberstudienrat wieder in Rheine am Dionysianum tätig. Partei Köster war seit 1949 Mitglied der CDU. Abgeordneter Köster wurde 1956 in den Kreistag des Kreises Steinfurt gewählt. Dem Deutschen Bundestag gehörte er als Nachfolger von Heinrich Hörnemann von 1969 bis 1983 an. Im Parlament vertrat er von 1969 bis 1980 den Wahlkreis Steinfurt-Coesfeld und anschließend bis 1983 den Wahlkreis Steinfurt II. Öffentliche Ämter Köster amtierte von 1965 bis 1969 als Landrat des Kreises Steinfurt. |