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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wilhelm Königswarter (* 30. August 1890 in Hannover; † 12. Dezember 1966 in Berlin) war ein deutscher Politiker der SPD. Leben und Beruf Nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums in Hannover studierte Königswarter Nationalökonomie und Rechtswissenschaften in Leipzig, Marburg und Berlin. Er wurde in Göttingen zum Doktor der Rechte promoviert und arbeitete nach dem juristischen Referendariat als Kaufmann. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde er mehrfach inhaftiert. Partei In der Weimarer Republik war Königswarter Mitglied der DDP und gehörte bis 1930 dem erweiterten Reichsvorstand an. 1945 beteiligte er sich am Wiederaufbau der SPD in Berlin und war Vorsitzender des dortigen Landesfachausschusses für Geld und Kredit. Abgeordneter Mit der Erhöhung der Zahl der Berliner Abgeordneten zum 1. Februar 1952 kam Königswarter in den Deutschen Bundestag, dem er bis 1961 angehörte. |