Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

742 *

Dauer Mitgliedschaft

14 Jahre, 318 Tage *

Alter beim Eintritt

51

Bekommen

2004-01, 2004-04, 2004-06, 2004-07, 2004-07, 2004-09

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Norbert Königshofen (* 25. Januar 1943 in Essen) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1964 an der Alfred-Krupp-Schule in Essen absolvierte Königshofen ein kaufmännisches Pratikum bei der Karstadt AG in Essen. Anschließend begann er ein Studium der Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftspädagogik, Wirtschaftsgeschichte und der Politologie an der Universität zu Köln, welches er 1969 als Diplom-Handelslehrer beendete. Nach dem Referendariat legte er 1971 das zweite Staatsexamen für das Höhere Lehramt ab und war seit 1974 als Fachleiter am Studienseminar für das Lehramt für die Sekundarstufe II in Gelsenkirchen tätig, seit 1978 als Studiendirektor. Bei seinem Wechsel in den Deutschen Bundestag schied er dort 1994 als Studiendirektor a. D. aus.

Norbert Königshofen ist seit 1969 verheiratet und hat einen Sohn.

Partei

Königshofen trat schon als Schüler 1961 in die CDU ein. Er engagierte sich zunächst in der Jungen Union und war von 1966 bis 1968 Vorsitzender des JU-Kreisverbandes Essen.

1975 wurde Königshofen zum stellvertretenden Vorsitzenden und 1983 schließlich zum Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Essen gewählt. Seit 2003 ist er Ehrenvorsitzender des Kreisverbandes. Er war außerdem von 1986 bis 2006 stellvertretender Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Ruhr.

Abgeordneter

Königshofen gehörte von 1975 bis 1994 dem Rat der Stadt Essen an und war dort in dieser Zeit Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion.

Seit 1994 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier gehört er dem Haushaltsauschuss sowie dem Ältestenrat an und ist außerdem stellvertretender Vorsitzender der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Norbert Königshofen ist stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen.

Im Juni 2007 leitete die Staatsanwaltschaft Köln Ermittlungen wegen Untreue gegen Königshofen ein. Für das Verfahren wurde die parlamentarische Immunität Königshofens durch den Bundestag aufgehoben. Königshofen wurde vorgeworfen, 2005 an mehreren kostspieligen Veranstaltungen von Mitgliedern des Aufsichtsrats der Essener Stadtwerke teilgenommen zu haben. Königshofen bezeichnete die Einladungen als "in vielen Unternehmen üblich" . Das Ermittlungsverfahren wurde schließlich nach § 153 Absatz 1 Strafprozessordnung eingestellt.