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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Willy Könen (* 8. April 1908 in Düsseldorf; † 28. Juni 1980 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD. Leben und Beruf Nach der Mittleren Reife 1923 nahm Könen, der evangelischen Glaubens war, ein Selbstudium der Wirtschafts- und Sozialpolitik auf. Seit 1924 war er Mitglied im Zentralverband der Angestellten, 1926 trat er auch dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold bei. Außerdem absolvierte er bis 1926 eine kaufmännische Lehre. Nach deren Abschluss war er zunächst als Technischer Kaufmann für Elektrotechnik und dann bis 1933 als Arbeitsdienstführer im Sozialen Dienst, dem freiwilligen Arbeitsdienst des ADGB, tätig. Nachdem der Reichsarbeitsdienst eine Übernahme ablehnte, war er zunächst arbeitslos, bevor er eine Beschäftigung als kaufmännischer Angestellter fand. Im Zweiten Weltkrieg war er zeitweise Soldat und geriet in Kriegsgefangenschaft. Nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft war Könen 1946 als Sachbearbeiter im Oberpräsidium Nordrhein angestellt, wechselte aber noch im selben Jahr als Organisationssekretär, Geschäftsführer und Vorsitzender (bis 1977) für den Regierungsbezirk Düsseldorf zur Arbeiterwohlfahrt. Partei Könen war seit 1926 Mitglied der SPD. Von 1948 bis 1956 war er Bezirksvorsitzender Niederrhein der Sozialdemokraten und stellvertretender Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Düsseldorf. Abgeordneter Könen gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis 1969 an. Vom 23. März 1955 bis 1955 war er stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Kommunalpolitik, vom 9. November 1960 bis 1965 dann des Ausschusses für Kommunalpolitik und Sozialhilfe und schließlich von 1965 bis 1969 des Ausschusses für Kommunalpolitik, Raumordnung, Städtebau und Wohnungswesen. Von 1948 bis 1954 war Könen Ratsherr in Düsseldorf. Ehrungen Nach Könen sind verschiedene Einrichtungen der Arbeiterwohlfahrt, wie das niederrheinische Willy-Könen-Bildungswerk und das Willy-Könen-Seniorenzentrum in Neukirchen-Vluyn benannt. |