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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wilhelm Knothe (* 1. Mai 1888 in Kassel; † 20. Februar 1952 in Bonn) war SPD-Bundestagsabgeordneter, hessischer Landtagsabgeordneter, erster Landesvorsitzender der SPD in Hessen, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Verfassungberatenden Landesversammlung und Lizenzträger der Frankfurter Rundschau. Knothe war gelernter Portefeuiller und Lederwarenkaufmann und seit 1906 Mitglied der SPD. Er nahm am ersten Weltkrieg von 1915 bis 1918 teil. 1920 wurde Knothe Parteisekretär der SPD in Wetzlar und war von 1921 bis 1933 Stadtverordneter und Kreistagsmitglied. Nach 1933 war Knothe illegal tätig und wurde 1934 wegen Vorbereitung zum Hochverrat von den Nationalsozialisten zu zwei Jahren und zehn Monaten Gefängnis verurteilt. Ab 1940 war Knothe wieder illegal tätig und wurde 1944 erneut verhaftet. Es gelang ihm jedoch die Flucht aus dem Frankfurter Polizeigefängnis. Nach der Besetzung Frankfurts durch die Amerikaner 1945 beteiligte sich Knothe am Wiederaufbau der Frankfurter SPD. Als deren Vertreter beriefen die Amerikaner Knothe als Lizenzträger der Frankfurter Rundschau. Bereits am 1. März 1946 gab Knothe seine Lizenz wieder zurück, da er sich voll der Politik widmen wollte. Im Dezember desselben Jahres wurde er SPD-Landtagsabgeordneter. Am 23. Oktober 1948 wurde Knothe zum Vorsitzenden der hessischen SPD gewählt. Außerdem wurde Knothe Mitglied des ersten Bundestages. |