|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ulrich Klinkert (* 23. Mai 1955 in Wittichenau) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 1994 bis 1998 Parlamentarischer Staatssekretär beim bzw. bei der Bundesminister bzw. -in für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1973 leistete Klinkert zunächst seinen Wehrdienst ab und absolvierte anschließend ab 1976 ein Studium an der Bergakademie Freiberg, welches er 1981 als Diplom-Ingenieur beendete. Danach war er bis 1990 im Braunkohlenbergbau in der Lausitz tätig. Seit 2003 leitete er in Cottbus die Abteilung Umweltschutz / Genehmigungen beim Energie-Konzern Vattenfall Europe Mining & Generation. Am 1. Dezember 2005 übernahm Klinkert bei der Vattenfall-Holding in Berlin die Stelle des Leiters der Abteilung "Public Affairs". Ulrich Klinkert ist verheiratet und hat zwei Kinder. Partei Seit 1985 ist Klinkert Mitglied der CDU. Abgeordneter Von März bis Oktober 1990 gehörte Klinkert der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR an. Am 3. Oktober 1990 wurde er Mitglied des Deutschen Bundestages, dem er bis 2002 angehörte. Hier war er von 1990 bis 1994 Vorsitzender der Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Ulrich Klinkert ist seit der Bundestagswahl 1990 stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Hoyerswerda - Kamenz - Weißwasser in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Am 4. Februar 1994 wurde er als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus dem Amt. Kabinette |