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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Gerry Kley (* 10. Mai 1960 in Eisenach) ist ein deutscher Politiker (FDP). Er ist seit 2006 Vorsitzender des Umweltausschusses des Landtages von Sachsen-Anhalt und war von 2002 bis 2006 Minister für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt. Leben und Beruf Nach dem Besuch der POS und der EOS bestand Kley 1978 das Abitur. Nach dem Wehrdienst bei der NVA absolvierte er ab 1981 ein Studium der Biologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, welches er 1986 als Diplom-Biologe beendete. Danach war er bis 1990 Aspirant am Fachbereich Genetik der Martin-Luther-Universität. Kley war von 1994 bis 2002 und ist erneeut seit 2006 Geschäftsführer der Firma Umwelt-Consult. Gerry Kley ist verheiratet und hat zwei Söhne. Partei 1989 trat Kley in die Liberaldemokratische Partei Deutschlands (LDPD) ein, die 1990 in der FDP aufging. Kley ist Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Halle und Mitglied im FDP-Bundesvorstand. Er ist außerdem kooptiertes Mitglied im Bundesvorstand der Vereinigung liberaler Kommunalpolitiker (VLK) und Vorsitzender des VLK-Landesverbandes Sachsen-Anhalt. Abgeordneter Kley gehörte von März bis Oktober 1990 der ersten freigewählten Volkskammer der DDR an und wurde am 3. Oktober 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages, dem er dann bis Dezember 1990 angehörte. Von 1990 bis 1994 war bzw. seit 2002 ist er erneut Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt. Seit 2006 ist er hier Vorsitzender des Umweltausschusses. Außerdem ist er Sprecher für Bildung und Umwelt der FDP-Landtagsfraktion. Von 1994 bis 2002 gehörte Kley dem Stadtrat von Halle (Saale) an und war dort von 1999 bis 2002 Vorsitzender der FDP-Fraktion. Öffentliche Ämter Am 16. Mai 2002 wurde er als Minister für Gesundheit und Soziales in die von Ministerpräsident Wolfgang Böhmer geführte Landesregierung des Landes Sachsen-Anhalt berufen. Nachdem die CDU-FDP-Koalition bei der Landtagswahl 2006 ihre Mehrheit verloren hatte und es stattdessen zur Bildung einer Großen Koalition kam, schied Kley am 24. April 2006 aus dem Amt. |