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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Josef-Ferdinand Kleindinst (* 20. Oktober 1881 in Mering; † 8. September 1962 in Augsburg) war ein deutscher Politiker der CSU. Leben und Beruf Kleindinst studierte Rechtswissenschaften und trat 1919 als Rechtsrat in den Dienst der Stadt Augsburg. 1933 wurde er, da er sich weigerte der NSDAP beizutreten, aus dem Rechtsamt in den Bereich Kultus und Wissenschaft versetzt, wo er bis Kriegsende den gesamten städtischen und einen Großteil des privaten Kulturbesitzes katalogisierte. Partei Dr. Kleindinst war Mitbegründer der CSU in Augsburg. Abgeordneter Dr. Kleindinst war 1948/49 Mitglied des Parlamentarischen Rates. 1948 rückte er in den Bayerischen Landtag nach, legte das Mandat jedoch bereits nach einem Jahr aufgrund der Wahl in den Bundestag nieder. Er gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis 1957 an. Er war vom 20. November 1950 bis 1957 Vorsitzender des Beamtenrechtsausschusses des Bundestages und 1953 des Bundestagsausschusses zur Beratung des Personalvertretungsgesetzes. 1953 bis 1957 war er Vorsitzender des Wahlmännerausschusses gemäß § 6 Absatz 2 des Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht. |