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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Heinrich Klein (* 13. Dezember 1932 in Hergershausen; † 18. Dezember 1989 Groß-Umstadt) war ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach der Mittleren Reife am Gymnasium absolvierte Klein eine Ausbildung bei der Deutschen Bundespost und arbeitete dort anschließend als Verwaltungsangestellter. Er bildete sich 1957/58 an der Akademie der Arbeit fort und war von 1958 bis 1962 als Redakteur einer politischen Monatszeitschrift sowie als Leiter der Pressestelle der SPD Hessen-Süd tätig. Von 1963 bis 1970 arbeitete er als Redakteur beim Institut für angewandte Sozialwissenschaft in Bonn. Partei Klein war seit 1950 Mitglied der SPD. Abgeordneter Klein war von 1960 bis 1970 Kreistagsmitglied des Kreises Dieburg und wurde dort 1964 zum Vorsitzenden der SPD-Fraktion gewählt. Er war von 1977 bis 1985 Kreistagsmitglied des Kreises Darmstadt-Dieburg und gehörte von 1970 bis zu seiner Mandatsniederlegung am 21. Dezember 1970 dem hessischen Landtag an. Bei der Bundestagswahl 1976 wurde Klein in den Deutschen Bundestag gewählt, dem er bis zu seinem Tode angehörte. Hier war er seit 1982 Vorsitzender des Sportausschusses. Im Parlament vertrat er von 1976 bis 1980 den Wahlkreis Dieburg und anschließend bis 1983 den Wahlkreis Odenwald. Von 1983 bis 1989 war er über die Landesliste der SPD Hessen in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Klein amtierte von 1970 bis 1976 als Landrat des Kreises Dieburg. |