|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Johann Klein (* 9. Januar 1902 in Ittersdorf; † 25. Mai 1976 in Kleinblittersdorf) war ein deutscher Gewerkschafter und Politiker (CVP, CDU). Leben und Beruf Nach dem Volksschulabschluss absolvierte Klein seit 1917 eine Ausbildung zum Bergmann, arbeitete zwölf Jahre in diesem Beruf und besuchte die Bergmännische Fortbildungsschule. Gleichzeitig belegte er Handelsschulkurse und volkswirtschaftliche Lehrgänge sowie gewerkschaftliche Schulungskurse an der Akademie der Arbeit. Er war bis 1932 als Gewerkschaftsfunktionär tätig, wechselte anschließend in den Außen- und Innendienst einer Versicherung und wurde dort zuletzt als Buchhalter beschäftigt. Von 1936 bis 1944 wirkte er als Geschäftsführer in einem gewerblichen Betrieb. Nachdem er im August 1944 zur Wehrmacht eingezogen worden war, nahm er bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Bei Kriegsende geriet er in Gefangenschaft. Klein arbeitete seit 1947 als Gewerkschaftssekretär und war 1953/54 sowie erneut ab 1957 als Leiter der Sozialabteilung bei der Gewerkschaft Christlicher Saarbergleute tätig. Er war zunächst Vorsitzender des Gesamtverbandes der Christlichen Gewerkschaften des Saarlandes und wurde später Vorsitzender des Christlichen Gewerkschaftsbundes Deutschlands (CGB), Landeskartell Saar. Partei Klein war bis 1935 Mitglied der Zentrumspartei im Saargebiet. Er schloss sich 1945 der CVP an und wechselte nach 1955 zur CDU über. Abgeordneter Klein war von 1952 bis 1955 Mitglied des Saarländischen Landtages. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1961 bis 1969 an. Im Parlament vertrat er von 1961 bis 1965 den Wahlkreis Homburg - St. Ingbert und von 1965 bis 1969 den Wahlkreis St. Ingbert. Öffentliche Ämter Klein amtierte vom 17. Juli 1954 bis zum 29. Oktober 1955 als Minister für Arbeit und Wohlfahrt in der von Ministerpräsident Johannes Hoffmann geführten Regierung des Saarlandes. Siehe auch |