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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wolfgang Klausner, genannt: der Wolf zu Pfaffing, (* 8. Januar 1906 in Pfaffing; † 17. April 1958 in Hohenstadt) war ein deutscher Politiker der CSU. Leben und Beruf Nach der Volksschule absolvierte Klausner, der römisch-katholischen Glaubens war, eine landwirtschaftliche Lehre auf dem väterlichen Hof. 1922 verunglückten sein Vater und sein älterer Bruder tödlich. Von 1924 bis 1926 besuchte er die Landwirtschaftsschule. 1932 übernahm er den Hof von seiner Mutter, die ebenfalls 1932 verstarb. Im gleichen Jahr verehelichte er sich mit Sophie Hofmann. Er war im Bayerischen Bauernverband Vorstandsmitglied und Kreisobmann im Landkreis Traunstein. Er verunglückte gemeinsam mit seiner Tochter Elisabeth auf dem Weg nach Bonn zu einer Plenarsitzung tödlich. Partei Klausner war vor 1933 Mitglied der BVP. Er trat 1946 in die CSU ein . Abgeordneter Klausner war von 1933 bis 1958 Gemeinderat in Chieming. Noch für die Bayerische Volkspartei gewählt, hospitierte er nach der Auflösung der BVP bei der NSDAP-Fraktion, ohne der Partei jedoch beizutreten. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte er zunächst der ernannten Gemeindevertretung und ab 1946 auch dem gewählten Gemeinderat an. Von 1946 bis zu seinem Tode gehörte er dem Kreistag des Landkreises Traunstein an. Bei der Bundestagswahl 1953 wurde er in den Deutschen Bundestag gewählt, dem er bis zu seinem Tode angehörte. Er vertrat den Wahlkreis Traunstein im Parlament. Klausner widmete sich im Parlament insbesondere den Belangen der Landwirtschaft und war maßgeblich an der Einführung einer Rente für "Altenteiler" (norddeutsch) bzw. "Austragler" (bayerisch) beteiligt. Öffentliche Ämter Klausner war von 1946 bis 1952 zweiter Bürgermeister der Gemeinde Chieming, die ihn im Hauptort Chieming mit der Wolfgang-Klausner-Straße ehrte. |