|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Gerhard Kisters (* 3. August 1906 in Essen; † 2. Februar 1996 in Mönchengladbach) war ein deutscher Marineoffizier, Verwaltungsbeamter und Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Schulbesuch trat Kisters 1924 als Berufssoldat in die Reichsmarine ein. Er wurde 1935 in die Kriegsmarine übernommen, nahm von 1939 bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und wurde zuletzt zum Korvettenkapitän der Reserve ernannt. Kisters trat 1946 in den kommunalen Verwaltungsdienst der Stadt Rheydt ein und war als Stadtinspektor Leiter des dortigen Vertriebenenamtes. Von 1962 bis 1965 fungierte er als stellvertretender Bundesvorsitzender des Verbandes Deutscher Soldaten und als Vizepräsident der Schutzgemeinschaft verdrängter Staatsdiener. Partei Kisters war Mitglied der CDU. Abgeordneter Kisters gehörte dem Deutschen Bundestag vom 21. September 1959, als er für den ausgeschiedenen Abgeordneten Fritz Berendsen nachrückte, bis 1961 an. Er war über die Landesliste der CDU Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen. |