|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Liesel Kipp-Kaule (* 13. Februar 1906 in Bielefeld; † 10. Juli 1992 ebenda) war eine deutsche Politikerin der SPD. Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule und einer Lehre als Näherin arbeitete Kipp-Kaule bis 1940 in der Wäsche- und Herrenbekleidungsbranche. Bis 1933 war sie Betriebsratsmitglied. Berufsbgleitend besuchte sie von 1935 bis 1938 eine private Handelsschule in Bielefeld. Ab 1940 war sie als kaufmännische Angestellte tätig. Im Jahre 1946 trat Kipp-Kaule als Gewerkschaftssekretärin in die Dienste der Gewerkschaft Textil und Bekleidung, deren Sachbearbeiterin für Frauen- und Jugendfragen in der Britischen Zone sie 1947 wurde. 1949 übernahm sie die gleiche Aufgabe für das Gebiet der gesamten Bundesrepublik einschließlich Westberlins. Zudem wurde sie 1947 als einzige Frau in den Vorstand des DGB für die Britische Zone gewählt. Abgeordnete Liesel Kipp-Kaule gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis 1965 an. Sie war 1949 maßgeblich am SPD-Entwurf für ein Mutterschutzgesetz beteiligt. 1950 setzte sie sich gemeinsam mit ihrer Fraktionskollegin Lisa Albrecht in Ergänzung zu Artikel 3 des Grundgesetzes für ein Gesetz für ökonomische Gleichstellung der Frau ein. Die beiden Politikerinnen konnten sich aber schon in der eigenen Fraktion nicht durchsetzen. |