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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Karl-Hans Kern (* 3. Oktober 1932 in Stuttgart) ist ein deutscher Politiker der SPD. Von 1967 bis 1976 war er Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Leben Kern machte 1952 sein Abitur und studierte anschließend Evangelische Theologie an den Universitäten zu Thübingen, Bethel und Göttingen. Danach war er zunächst von 1957 bis 1959 Vikar der evangelischen Landeskirche in Württemberg, dann bis 1967 Studienrat an einem Gymnasium in Schwenningen. Er gehörte dem Landesvorstand der SPD in Baden-Württemberg an und von 1962 bis 1967 war er Gemeinderat im heutigen Villingen-Schwenningen, damals noch Schwenningen am Neckar. Während dieser Zeit war er ab 1963 Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat. Politik Kern rückte am 27. Februar 1967 in den Bundestag nach, nachdem zuvor der Abgeordnete Fritz Erler gestorben war. Er gehörte dem Bundestag noch in den nächsten beiden Legislaturperioden bis 1976 an, wo er beide Male über die Landesliste Baden-Württembergs einzog. In seiner ersten Periode, der fünften, war Kern zunächst stellvertretendes Mitglied im Rechtsausschuss. Nach ein paar Monaten war er 1968 ordentliches Mitglied des Ausschusses, in der sechsten Legislaturperiode aber wieder nur stellvertretendes. In der sechsten und der siebten Wahlperiode war Kern im Auswärtigen Ausschuss, in der siebten außerdem noch im Ausschuss für Technologie und Forschung. Während seiner Amtszeit war er zudem noch stellvertretendes Mitglied verschiedener anderer Ausschüsse. Veröffentlichungen |