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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Emil Kemmer (* 31. März 1914 in Neubrunn (Unterfranken) bei Würzburg, † 26. November 1965 in Bamberg) war ein deutscher Politiker der CSU. Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Kemmer eine Schlosserlehre in Würzburg. Von 1936 bis 1938 war er Wehrmachtssoldat. Mit Kriegsausbruch 1939 wurde er erneut eingezogen; während der Genesungszeit nach einer Verwundung legte er das Abitur am Humanistischen Gymnasium in Weimar ab. Anschließend wurde er erneut zum Kriegsdienst herangezogen und blieb bis Kriegsende Soldat. Kemmer war 1945 bis 1949 Diözesanleiter der Katholischen Jugend Bamberg und studierte in dieser Zeit drei Semester an der dortigen Pädagogisch-Theologischen Hochschule, ohne einen Abschluss zu erlangen. Partei Kemmer war Gründungsmitglied der Jungen Union in Bamberg. Abgeordneter Dem Deutschen Bundestag gehörte er seit dessen erster Wahl (1949) bis zum 7. Oktober 1964 an. Er vertrat den Wahlkreis Bamberg im Parlament. Vom 19. Juni 1952 bis 1953 war er stv. Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Jugendfürsorge, von 1953 bis 1961 Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Familien- und Jugendfragen. Öffentliche Ämter Von Oktober 1964 bis zu seinem Tode war Kemmer Landrat von Bamberg. Ehrungen Nach ihm sind das Emil-Kemmer-Haus in Oberviechtach/Oberpfalz, eines von 18 Soldatenfreizeitheimen der "Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V.", und die Emil-Kemmer-Straße in Hallstadt, sowie die Kemmerstraße in Gaustadt und Kramersfeld benannt. 1954 wurden ihm sowohl der bayerische Verdienstorden als auch das große Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland verliehen. |