Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1285 *

Dauer Mitgliedschaft

10 Jahre, 332 Tage *

Alter beim Eintritt

41

Bekommen

2004-04, 2004-07

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Ulrich Kasparick (* 25. Oktober 1957 in Dahme) ist ein deutscher Politiker (SPD).

Er ist seit 2005 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und war von 2004 bis 2005 Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Polytechnischen Oberschule (POS) in Stendal leistete Kasparick von 1974 bis 1975 ein praktisches Jahr im Johanniterkrankenhaus in Stendal ab. Er besuchte dann das kirchliche Proseminar in Naumburg und bestand hier 1978 das Abitur. Danach absolvierte er ein Studium der Theologie in Jena und Leipzig, welches er 1982 mit dem ersten und 1983 mit dem zweiten theologischen Examen beendete. Er arbeitete im Anschluss daran als Stadtjugendpfarrer in Jena und wechselte 1989 nach Berlin. Von 1990 bis 1991 war er Geschäftsführer des Vereins für Politische Bildung und Soziale Demokratie e. V. Ab 1991 war er dann stellvertretender Leiter des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung, bis er von 1992 bis 1998 das Landesbüro Sachsen-Anhalt leitete.

Ulrich Kasparick ist verheiratet und hat einen Sohn.

Partei

Er ist seit 1989 Mitglied der SPD (zunächst SDP der DDR). Seit 1997 ist er Mitglied im SPD-Kreisvorstand von Schönebeck.

Abgeordneter

Seit 1998 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages und war hier von 1998 bis 2004 stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe "Bildung und Forschung" der SPD-Bundestagsfraktion.

Ulrich Kasparick ist 1998 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Magdeburg - Schönebeck - Wanzleben - Staßfurt und seit 2002 des Wahlkreises Börde in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 36,4 % der Erststimmen.

Öffentliche Ämter

Am 1. Juli 2004 wurde er als Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung in die von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführte Bundesregierung berufen. Nach Bildung der Großen Koalition unter Bundeskanzlerin Angela Merkel wechselte er am 22. November 2005 in gleicher Funktion zum Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

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