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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Dietmar Kansy (* 18. Juli 1938 in Breslau) ist ein deutscher Politiker (CDU) und ehemaliger Abgeordneter des Bundestages. Leben Kansy ging in Potsdam und dem westlichen Teil von Berlin zur Schule und machte 1958 sein Abitur. An der Technischen Universität Berlin und der Technischen Hochschule Hannover (heute: Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover) studierte er anschließend Bauingenieurwesen, seine Diplomprüfung legte er im Jahr 1964 ab. Im Jahr 1965 begann er als Ingenieur beim Lippeverband Dortmund und bei der Landeshauptstadt Hannover zu arbeiten, während dieser Zeit wurde er 1979 an der Universität in Hannover mit der Dissertation Vergleichende Untersuchungen verschiedener Verfahren zur Aufkonzentrierung von Überschussschlämmen (im Druck 1982) promoviert. Um sich der Politik zu widmen, ließ er sein Arbeitsverhältnis ab 1980 ruhen. Politik Kansy trat im Jahr 1966 der CDU bei. Er übte mehrere Funktionen im Kreisverband Hannover-Land und im Bezirksverband Hannover aus. Zwischen 1967 und 1980 war er Ratsherr in Garbsen, Kreistagsabgeordneter und stellvertretender Landrat im Landkreis Hannover. Im Jahr 1980 trat er dem Bundestag bei, war Sprecher für Bau- und Wohnungswesen der CDU/CSU-Fraktion und Vorsitzender der Baukommission des Bundestages. Zudem war er Mitglied des Ältestenrates. Nach der Bundestagswahl 2002 schied er aus dem Parlament aus. Engagement und Ehrung Kansy war lange Jahre Landesvorsitzender der THW-Helfervereinigung in Niedersachsen und zudem Vorsitzender des Beirats der Bundesbaugesellschaft Berlin (BBB). Für seine Leistungen bekam er den Verdienstorden des Landes Berlin verliehen, später außerdem auch noch das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland. Quelle |