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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Karl Kahn (* 3. März 1900 in Absberg; † 16. Juli 1966 in München) war ein deutscher Politiker der CSU. Kahn gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis 1957 an. Er vertrat den Wahlkreis Burglengenfeld im Parlament. 1949 und 1953 bis 1957 war er stv. Vorsitzender des Petitionsausschusses des Bundestages. Am 2. Dezember 1949 war er der allererste Bundestagsabgeordnete, der die Beschlussfähigkeit des Bundestages bezweifelte. Das war in der Beratung über das von CDU/CSU und Zentrumspartei eingebrachte "Gesetz betreffend Wartegeld und Pensionen der ostvertriebenen Beamten"; die Sitzung musste wegen Beschlussunfähigkeit aufgehoben werden. Es war der seltene Fall, dass ein Unterstützer des Antrags diesen durch Feststellung der Beschlußunfähigkeit vorerst zu Fall brachte. Kahn verteidigte sein Tun damit, dass es aus seiner Sicht die Pflicht eines jeden Abgeordneten sei, bei einer derart wichtigen Debatte dabei zu sein. |