Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

385

Dauer Mitgliedschaft

18 Jahre, 302 Tage

Alter beim Eintritt

38

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Rudolf Kaffka (* 14. Juni 1923 in Radeberg; † 30. Januar 1985 in Kaiserslautern) war ein deutscher Theologe und Politiker (SPD).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur am Wettiner Gymnasium in Dresden wurde Kaffka zur Wehrmacht eingezogen. Er nahm von 1941 bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und wurde an der Ostfront eingesetzt, zuletzt als Leutnant der Artillerie. Bei Kriegsende geriet er in US-amerikanische Gefangenschaft, aus der er 1946 entlassen wurde. Nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft studierte er von 1946 bis 1950 Theologie und Philosophie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Er war bis 1952 Vikar und arbeitete anschließend als Seelsorger in den Labour-Service-Einheiten. Von 1956 bis 1961 war er als Pfarrer in Annweiler am Trifels tätig. Im Anschluss wurde er in den Wartestand versetzt. Kaffka war verheiratet und hatte drei Kinder.

Partei

Kaffka trat in die SPD ein und war zeitweise stellvertretender Vorsitzender des SPD-Bezirkes Pfalz. Im August 1980 wurde er allerdings aus der SPD ausgeschlossen.

Abgeordneter

Kaffka gehörte dem Deutschen Bundestag von 1961 bis 1980 an. Er war 1961 über die Landesliste Rheinland-Pfalz ins Parlament eingezogen und vertrat hier von 1965 bis 1980 den Wahlkreis Frankenthal.