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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ulrich Junghanns (* 25. Mai 1956 in Gera) ist seit November 2002 Wirtschaftsminister (CDU) und seit dem 20. Februar 2007 stellvertretender Ministerpräsident von Brandenburg. Seit dem 27. Januar 2007 ist er zudem Landesvorsitzender der brandenburgischen CDU. Leben und Beruf Junghanns beendet 1974 seine Ausbildung zum Pferdewirt. Im gleichen Jahr trat er als 18-Jähriger in die Blockpartei Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD) ein und "machte eine steile Funktionärskarriere". Ab 1981 war er hauptberuflich für diese Partei tätig. Das dreijährige Studium der öffentlichen Verwaltung an der Fachschule für Staatswissenschaft "Edwin Hoernle" Weimar schloss er 1979 als Staatswissenschaftler ab. Von 1979 bis 1982 war er Mitglied des Rates des Kreises Greiz. Anschließend war er 1. Sekretär der DBD Greiz und 1983 wird er schließlich zum politischen Mitarbeiter im Parteivorstand der DBD berufen. Er ist Träger der Verdienstmedaille der DDR. Im Jahr 1986 schloss er ein fünfjähriges Fernstudium an der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft "Walter Ulbricht" in Potsdam als Diplomstaatswissenschaftler ab. Später wurde er Bezirksvorsitzender der Demokratische Bauernpartei Deutschlands in Berlin. Noch am 3. Juli 1989 verteidigt Junghanns die Mauer: "Was die Mauer betrifft, so lassen wir uns nicht deren Schutzfunktion ausreden - ganz einfach, weil wir den Schutz spüren vor all dem, was hinter der Mauer an brauner Pest wuchert." 1990 wurde er erster stellvertretender Vorsitzender der Demokratische Bauernpartei Deutschlands. Nachdem der Vorstand der DBD am 25. Juni 1990 den Anschluss an die CDU beschlossen hatte und sich Günther Maleuda kurz darauf vom Vorsitz zurückzog, wurde Junghanns amtierender Vorsitzender. Auch unter seinem Vorsitz sprach sich die DBD gegen einen Beitritt der DDR zur Bundesrepublik nach Artikel 23 Grundgesetz aus. In den Jahren von 1998 bis 2002 war er Geschäftsführer der Firma GreenWay Systeme GmbH in Frankfurt (Oder), die Verkehrsnavigationssysteme und Stauwarnanlagen herstellt. Nachdem bekannt geworden war, dass GreenWay Systems Landesaufträge ohne Ausschreibung erhalten hatte, geriet Junghanns in die Kritik. Die Vorwürfe konnten jedoch auch im Hinblick darauf, dass die Auftragsvergabe im Jahr 2000 - also zwei Jahre bevor Junghanns Minister wurde - erfolgte, nicht substantiiert werden. Partei Seit 1990 ist er Mitglied des Landesvorstandes der CDU Brandenburg. In den Jahren von 1990 bis 1992 war er Mitglied des Bundesvorstandes der CDU. Seit Januar 1999 war er stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Brandenburg. Nachdem der bisherige CDU-Landesvorsitzende Jörg Schönbohm beim Landesparteitag 2007 nicht mehr zur Wahl antrat, bewarb sich Junghanns um diese Funktion. Die Wahl, bei der er von Schönbohm unterstützt wurde, gewann Junghanns knapp vor seinem Gegenkandidaten Sven Petke mit 112 zu 110 Stimmen. Der von Junghanns als Generalsekretär der CDU Brandenburg vorgeschlagene CDU Landtagsabgeordnete Dierk Homeyer erhielt nicht die erforderliche Mehrheit des Landesparteitages. Kurz darauf kam es zu einer Auseinandersetzung. "Ich sehe in Ihren Augen den Hass, der diese Auseinandersetzung geprägt hat", schrie der neue Vorsitzende vom Podium. Nach Buhrufen von Delegierten und einer Krisensitzung der Kreisvorsitzenden bat Junghanns um Entschuldigung. Abgeordneter Er gehörte von 1990 bis 1998 dem Deutschen Bundestag an. Er zog stets über die Landesliste in die Parlamente ein. 1993 trat er zur Wahl als Bürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder) an. Er erhielt 12,5 Prozent der Stimmen. Von 1994 bis 2002 war Junghanns Stadtverordneter und Vorsitzender der CDU-Fraktion in Frankfurt (Oder). Seit Oktober 2004 ist Junghanns Mitglied des Landtages Brandenburg. Er konnte sich im Wahlkreis Frankfurt (Oder) nicht gegen Frank Hammer von der PDS durchsetzen. Junghanns zog über die Landesliste der CDU in das Parlament ein. |