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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Kurt Jung (* 15. Februar 1925 in Kandel; † 23. April 1989 in Karlsruhe) war ein deutscher Politiker (FDP) und Architekt. Er war von 1972 bis 1974 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, von 1974 bis 1976 beim Bundesministerium für Verkehr und für das Post- und Fernmeldewesen und von 1982 bis 1983 beim Bundesminister der Verteidigung. Abgeordneter Jung trat am 17. Mai 1966 für den ausgeschiedenen Abgeordneten Ludwig Hamm in den Deutschen Bundestag ein. Er war dann bis 1983 Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1976 bis 1979 stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion und von 1980 bis 1982 Vorsitzender des Fraktionsarbeitskreises Europa. Kurt Jung ist stets über die Landesliste Rheinland-Pfalz in den Bundestag eingezogen. Von 1977 bis 1979 war Jung außerdem Mitglied des Europäischen Parlaments. Öffentliche Ämter Jung war von 1960 bis 1966 Mitglied des Stadtrates in Kandel und des Kreistages. Er wurde am 15. Dezember 1972 als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern in die von Bundeskanzler Willy Brandt geführte Bundesregierung berufen. Nach dem Rücktritt von Willy Brandt und der anschließenden Wahl von Helmut Schmidt zum Bundeskanzler wechselte Jung am 16. Mai 1974 in das Bundesministerium für Verkehr und für das Post- und Fernmeldewesen. Nach der Bundestagswahl 1976 schied er am 14. Dezember 1976 aus der Regierung aus. Nach dem Wahl von Helmut Kohl wurde Jung am 4. Oktober 1982 zum Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung ernannt, schied jedoch nach der Bundestagswahl 1983 schon am 29. März 1983 wieder aus dem Amt. Parteiämter Siehe auch |