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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ursula "Ulla" Jelpke (* 9. Juni 1951 in Hamburg) ist eine deutsche Politikerin (Die Linke). Leben und Beruf Ulla Jelpke absolvierte Ausbildungen zur Friseurin, zur Kontoristin und zur Buchhändlerin. Ab 1981 arbeitete sie als Strafvollzugshelferin. Über den Zweiten Bildungsweg erwarb sie 1993 den Abschluss als Diplom-Soziologin und Volkswirtin. Von 2003 bis 2005 arbeitete sie als Ressortleiterin für Innenpolitik bei der Tageszeitung junge Welt. Ulla Jelpke ist auch Mitherausgeberin und Autorin der Zwei-Wochen-Zeitschrift Ossietzky. Partei Ulla Jelpke engagierte sich seit 1968 in der autonomen Frauenpolitik und in der in der Umwelt- und Friedensbewegung. 1971 gehörte sie zu den Mitbegründern des Kommunistischen Bundes (KB), dessen Leitungsgremium sie 1982 angehörte. Ulla Jelpke engagierte sich auch in der Hamburger Grün-Alternativen Liste (GAL), die sie 1989 verließ. Abgeordnete Jelpke wurde von 1982 bis 1989 zweimal zur Abgeordneten für die GAL in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt, dort zählte sie zum linken Parteiflügel. Wegen der in ihrer Fraktion üblichen Rotation war sie drei Jahre Frauenreferentin der GAL-Fraktion. Ulla Jelpke war von 1990 bis 2002 erstmals Mitglied des Deutschen Bundestages. In dieser Zeit war sie Vorsitzende der Arbeitsgruppe Innen- und Rechtspolitik und innenpolitische Sprecherin der PDS-Bundestagsfraktion. Seit 2005 gehört sie erneut dem Bundestag an und ist hier innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion. Ulla Jelpke ist stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Positionen Am 23. März 2006 konfrontierte das ARD-Magazin Kontraste Jelpke mit der Menschenrechtssituation in Kuba. Als Antwort entgegnete sie, dass es "vor allem Menschenrechte gibt, die eingehalten werden". Verweise, dass Meinungs- und Pressefreiheit in dem Land nicht existierten und es politische Gefangene gäbe, kommentierte sie mit den Worten: "Ja, aber ich finde das jetzt eine klein karierte Diskussion." In ihrem Büro werden die Kontakte zur in Deutschland als terroristische Vereinigung verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) koordiniert. Der bewaffnete Kampf der PKK wird dabei gerechtfertigt. Im Juni 2008 sorgte sie außerdem für Schlagzeilen, als sie in einer Bundestagsdebatte über die Reform des Bundeskriminalamts (BKA) äußerte, das neue BKA werde eine "geheim ermittelnde Staatspolizei". Politiker anderer Fraktionen hielten dies für eine Anspielung auf die Gestapo und somit für einen unangemessenen Nazivergleich. |