Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

1030

Dauer Mitgliedschaft

12 Jahre, 3 Tage

Alter beim Eintritt

29

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Hans Iven (* 25. März 1928 in Birkesdorf; † 15. April 1997 in Düren) war ein deutscher Politiker (SPD).

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Iven eine Lehre als Maschinenschlosser im Eisenbahnausbesserungswerk in Jülich. Er hatte seit 1946 eine Tätigkeit als ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Gewerkschaft inne, war seit 1951 Sekretär der Gewerkschaft der Eisenbahner Deutschlands und wurde im gleichen Jahr Angestellter beim Kreisausschuss Düren des DGB. Seit 1956 war er geschäftsführender Vorsitzender des DGB-Kreisausschusses Düren-Jülich. Vom 16. April 1970 bis 1983 war er der erste Bundesbeauftragte für den zivilen Ersatzdienst.

Partei

Iven trat 1946 der SPD bei und baute eine Ortsgruppe der Falken auf. In der Diskussion um eine Vereinigung mit der KPD gehörte zu den Gegnern einer Verschmelzung. Er war von 1952 bis 1954 Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Düren. In den 1970-er Jahren hatte er das Amt erneut inne. 1958 wurde er zum SPD-Kreisvorsitzenden gewählt und von 1960 bis 1971 war er Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Düren-Jülich-Monschau-Schleiden.

Abgeordneter

Iven war seit 1956 Ratsmitglied der Stadt Düren, wurde im gleichen Jahr in den Kreistag des Kreises Düren gewählt und war dort Sprecher der SPD-Fraktion. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1957 bis 1969 an. Er war stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen.