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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Brunhilde Irber (* 27. Juli 1948 in Pleinting/Landkreis Passau) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie ist seit 2005 stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Tourismus des Deutschen Bundestages. Leben und Beruf Nach der Mittleren Reife 1964 begann Brunhilde Irber zunächst eine Lehre zur Kinderpflegerin und Hauswirtschafterin, wechselte dann aber 1965 an das Landratsamt Vilshofen, wo sie eine Ausbildung zur Verwaltungsansgestellten absolvierte. In diesem Beruf war sie noch bis 1968 beim Landratsamt Vilshofen, von 1968 bis 1970 beim Kreiskrankenhaus Osterhofen und von 1970 bis 1992 bei der Stadt Osterhofen tätig. Von 1982 bis 1991 leitete sie hier das Kultur- und Fremdenverkehrsamt. 1992 begann sie eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin, die sie 1994 abschloss. Brunhilde Irber ist verheiratet und hat einen Sohn. Partei Sie ist seit 1971 Mitglied der SPD und war von 1990 bis 1993 Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Deggendorf. Seit 1993 ist sie Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Deggendorf/Freyung-Grafenau und seit 2000 auch des SPD-Bezirks Niederbayern. Abgeordnete Brunhilde Irber gehörte von 1978 bis 2005 dem Kreistag des Landkreises Deggendorf und von 1990 bis 2005 dem Stadtrat von Osterhofen an. Seit 1994 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages und war hier von November 1998 bis Januar 2005 Sprecherin der Arbeitsgruppe Tourismus der SPD-Bundestagsfraktion. Seit Januar 2005 ist sie stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Tourismus und seit Dezember 2005 auch Mitglied des Vorstandes der SPD-Fraktion. Am 29. Juni 2004 war sie Adressatin einer Briefbombe des Zivildienstleistenden Johann Lang. Der Sprengkörper wurde jedoch vor dem Öffnen des Briefes entdeckt und detonierte nicht. Brunhilde Irber ist stets über die Landesliste Bayern in den Bundestag eingezogen. Ihr Wahlkreis ist Deggendorf. Öffentliche Ämter Von 1996 bis 2002 war sie Zweite Bürgermeisterin der Stadt Osterhofen. Ehrungen |