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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Lothar Ibrügger (* 24. Dezember 1944 in Bad Elster) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1998 bis 2000 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1966 am Ratsgymnasium in Minden leistete Ibrügger zunächst den Wehrdienst ab und begann 1967 ein Studium der Architektur und der Stadt- und Regionalplanung an der Technischen Universität Berlin, welches er 1971 als Diplom-Ingenieur beendete. Ibrügger ist seitdem als selbständiger Stadt- und Regionalplaner tätig. Lothar Ibrügger ist verheiratet und hat drei Kinder. Partei Seit 1969 ist Ibrügger Mitglied der SPD. Abgeordneter Ibrügger setzte sich bei seiner Kandidatur für das Direktmandet im Wahlkreis Minden-Lübbecke innerhalb der SPD im Dezember 1975 knapp gegen seinen Gegenkandidaten Wilfried Stapperfenne (SPD/ später Die Grünen) durch. Ibrügger gewann daraufhin das Direktmandat und ist seit 1976 Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1994 bis 1998 stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr. Lothar Ibrügger ist bis 1994 stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Minden-Lübbecke, 1998 des Wahlkreises Minden-Lübbecke II und seit 2002 des Wahlkreises Minden-Lübbecke I in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 47,5 % der Erststimmen. Im Jahr 2007 kündigte er an bei der Bundestagswahl 2009 nicht noch einmal kandidieren zu wollen. Von Februar 1978 bis Juli 1979 gehörte Ibrügger auch dem Europäischen Parlament an. Von 1981 bis 1998 war bzw. seit 2000 ist er erneut Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO. Hier war er von 1989 bis 1993 Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie und von 1993 bis 1997 Vorsitzender des Unterausschusses für Abrüstung militärischer Technologien. Von 2000 bis 2001 und erneut seit 2005 war bzw. ist Ibrügger stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Wissenschaft und Technik. Seit Oktober 2001 ist er Schatzmeister der Parlamentarischen Versammlung der NATO. Öffentliche Ämter Am 27. Oktober 1998 wurde Ibrügger als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen in die von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführte Bundesregierung berufen. Am 20. März 2000 schied er aus dem Amt. Kabinett |